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    The clean solution
    Icon Atemschutz

    Erstens Heißbrandübung, zweitens Hygiene nach dem Ernstfall

    Ausbildungszentrum für Sicherheit in Büren setzt auf TopClean M von MEIKO für die Reinigung von Masken

    Atemschutzmasken

    30 Paletten in der Stunde – das ist die Bilanz, wenn es am Ausbildungszentrum für Sicherheit im schweizerischen Büren in wahrsten Sinne des Wortes „heiß hergeht“. Wenn Feuerwehrangehörige sich in der realitätsnahen Brandbekämpfung aus- und weiterbilden, führt ihr Weg sie meist nach Büren in die dortigen Brandsimulationsanlagen. Aber auch die Gebäudeversicherung Bern, der schweizerische Feuerwehrverband und andere Ausbildungspartner nutzen die Einrichtung.

    Weiterbildungsangebote unter Bedingungen eines Realbrands oder einer Brandsimulation verlangen nicht nur von den Teilnehmern das Äußerste ab, sondern auch von der Ausrüstung – und zwar insbesondere von der Atemschutztechnik. Es sind zwar „nur“ 40 Masken im Umlauf – dafür werden diese aber auch richtig hart beansprucht. „Von März bis Juni reinigen wir täglich unsere Atemschutzmasken mit dem TopClean M von MEIKO“, erzählt Daniel Arni. Der Geschäftsleiter des Ausbildungszentrums für Sicherheit fügt hinzu: „Die PSA ist bei den Heißbrandübungen höchster thermischer Belastung ausgesetzt“.

    Wenn in Büren geübt wird, entsteht Dreck auf der PSA, der allerdings in der TopClean M Masken-Reinigungsmaschine kein Problem darstellt. Ganz im Gegenteil:

    „Wenn wir in den Filter der Maschine schauen, sind wir froh, dass der Dreck hier hängen bleibt und nicht auf den Masken oder in den Lungenautomaten“, so Daniel Arni.

    Vor der TopClean M wurde die Maskenaufbereitung manuell abgearbeitet. Dazu Daniel Arni:

    „Natürlich kann man allen Richtlinien gemäß eine Handwäsche der Masken manuell erledigen. Allerdings hat da jeder, der reinigt, wohl eine andere Auffassung davon, wie es richtig ist - und dieser Prozess ist uns zu wenig belastbar. Außerdem stellt dies auch in Sachen Arbeitssicherheit nur eine drittklassige Lösung dar“.

    Nach der Übung im Brandhaus nimmt jeder Atemschutzträger noch dort vor Ort eine grobe Reinigung seiner Ausrüstung vor. Dann gehen Masken und Lungenautomaten in die Atemschutzschutzwerkstatt. Dort treffen sie übrigens auf die Masken der Übungspuppe Rescue Anne. Denn nicht nur vor der nächsten Heißbrandübung will man ein hygienisch aufbereitetes Equipment, sondern auch im Erste Hilfe Kurs bei der Mund-zu-Mund-Beatmung.